Der Mensch ist ein Tier, da sind wir uns einig. Aber der Mensch lebt nicht mehr so, wie seine Vorfahren. Besonders Nahrung gibt es heute in einemÜberfluss, mit dem kein anderes Tier konfrontiert wird.
Natürlich wissen Tiere normalerweise, was sie essen müssen, um gesund zu bleiben. Bei manchen ist dieses Verhalten angeboren, bei manchen anerzogen. Dass er aber wenig übergewichtige Tiere in der Natur gibt, liegt vor allem daran, dass siekeinen Überfluss haben.
In einer solchen Umgebung hat sich auch der Mensch entwickelt. Bis vor kurzem, kannte er diesen großen Überfluss noch gar nicht. Gerade deswegen, essen wir ja, obwohl wir schon längst alle Nährstoffe aufgenommen haben. Denn der Körper, der noch immer auf wenig Nahrung in der Umgebung eingestellt ist, will für schlechte Zeiten Depots anlegen.
Damit wir darauf kommen, was für uns am Anfang unserer natürlichen Entwicklung gesund war, können wir uns dank wissenschaftlicher Daten ansehen, was unsere nächsten Verwandten: die Schimpansen fressen. Das ist hauptsächlich Früchte und Pflanzenteile, daneben ein wenig Fleisch und einige Nüsse.
Eine solche Ernährung tut auch dem Menschen gut. Wer viel Obst und Gemüse und etwas Fleisch oder Fisch, der wird auf lange Sicht gesund bleiben.
Natürlich kann man zwischendurch auch mal was naschen, aber dafürist auch etwas Sport nötig, damit man gesund bleibt.